<!DOCTYPE html>
<html class="client-nojs vector-feature-language-in-header-enabled vector-feature-language-in-main-page-header-disabled vector-feature-page-tools-pinned-disabled vector-feature-toc-pinned-clientpref-0 vector-toc-not-available vector-feature-main-menu-pinned-disabled vector-feature-limited-width-clientpref-1 vector-feature-limited-width-content-enabled vector-feature-custom-font-size-clientpref-1 vector-feature-appearance-pinned-clientpref-0 skin-theme-clientpref-day vector-sticky-header-enabled" lang="de" dir="ltr"><head>
<meta charset="UTF-8">
<title>Maria Cunitz</title>
<meta name="viewport" content="width=device-width, initial-scale=1.0">
<link rel="icon" type="image/png" href="./_res_/favicon.png">
<link rel="canonical" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Cunitz"> <link href="./_mw_/ext.cite.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.wikimediamessages.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.icons.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.search.codex.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/skins.vector.styles.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<meta name="ResourceLoaderDynamicStyles" content="">
<link href="./_mw_/ext.gadget.citeRef.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.defaultPlainlinks.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonHide.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonLayout.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiCommonStyle.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiDarkmode.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.dewikiResponsive.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link href="./_mw_/ext.gadget.specialSearch.css" rel="stylesheet" type="text/css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/site.styles.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_mw_/noscript.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/footer.css">
<link rel="stylesheet" type="text/css" href="./_res_/vector-2022.css">
</head>
<body class="skin--responsive skin-vector skin-vector-search-vue mediawiki ltr sitedir-ltr mw-hide-empty-elt ns-0 ns-subject page-Maria_Cunitz rootpage-Maria_Cunitz skin-vector-2022 action-view">
<div class="mw-page-container">
<div class="mw-page-container-inner">
<div class="mw-content-container">
<main id="content" class="mw-body">
<header class="mw-body-header vector-page-titlebar">
<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Maria Cunitz</span></h1>
</header>
<a id="top"></a>
<div id="bodyContent" class="vector-body ve-init-mw-desktopArticleTarget-targetContainer" aria-labelledby="firstHeading" data-mw-ve-target-container="">
<div id="contentSub">
<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Maria Cunitz</b>, auch <b>Maria Kunitz</b> und latinisiert <b>Maria Cunitia</b> (* <a href="29._Mai" title="29. Mai">29. Mai</a> <a href="1610" title="1610">1610</a> in <a href="Wo%C5%82%C3%B3w" title="Wołów">Wohlau</a>, <a href="Niederschlesien" title="Niederschlesien">Niederschlesien</a>; † <a href="22._August" title="22. August">22. August</a> <a href="1664" title="1664">1664</a> in <a href="Byczyna" title="Byczyna">Pitschen</a>) war eine deutsche <a href="Astronom" title="Astronom">Astronomin</a> und Autorin. Sie war eine der bedeutendsten Astronominnen der <a href="Fr%C3%BChe_Neuzeit" title="Frühe Neuzeit">Frühen Neuzeit</a> in Europa.
</p><p>In ihrem Hauptwerk <i>Urania Propitia</i> machte sie die Kepler’schen <a href="Rudolfinische_Tafeln" title="Rudolfinische Tafeln">Planetentafeln</a> auch für Anwender ohne Kenntnisse von Latein und <a href="Logarithmen" class="mw-redirect" title="Logarithmen">Logarithmen</a> nutzbar, womit sie 1650 zur frühen Wegbereiterin einer <a href="Popul%C3%A4rastronomie" title="Populärastronomie">populären Astronomie</a> wurde.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geburtsjahr">Geburtsjahr</h2></div>
<p>Schon in der ersten größeren deutschsprachigen Veröffentlichung zu Maria Cunitz wurde 1798 über ihr Geburtsjahr spekuliert.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Denn weder ein Eintrag in einem Kirchenbuch noch ein Gelegenheitsgedicht zu ihrer Taufe waren und sind bis heute nachzuweisen. Ebenso fehlt eine gedruckte Leichenpredigt, aus der man hätte diese Angabe entnehmen können. Paul Knötel war wohl der erste, der die Jahreszahl 1604 ins Spiel brachte.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Viele andere deutsche Autoren (Arndt, Guentherodt) folgten später dieser Angabe. Da Maria Cunitz sich in ihrem Buch selbst als älteste Tochter bezeichnet und ihre Eltern 1603 heirateten, war diese Jahresangabe nachvollziehbar. Vor allem englischsprachige Veröffentlichungen nannten dagegen 1610 als Geburtsjahr – ohne dies aber letztlich belegen zu können. Ein von <a href="Ingrid_Guentherodt" title="Ingrid Guentherodt">Ingrid Guentherodt</a> aufgefundener Sammelband mit Gratulationsgedichten zur ersten Hochzeit von Maria Cunitz in Verbindung mit einem Brief von <a href="Elias_von_L%C3%B6wen" title="Elias von Löwen">Elias a Leonibus</a> an <a href="Johannes_Hevelius" title="Johannes Hevelius">Johannes Hevelius</a> aus dem Jahr 1651 erbrachte dann den Nachweis, dass sie tatsächlich 1610 geboren wurde.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Maria Cunitz wurde 1610 geboren. Ihre Eltern waren der aus einer Gelehrtenfamilie in <a href="%C5%9Awidnica" title="Świdnica">Schweidnitz</a> stammende, in Medizin und Philosophie promovierte <a href="Heinrich_Cunitz" title="Heinrich Cunitz">Heinrich Cunitz</a>, der in Frankfurt/Oder Medizin und Astronomie studiert hatte und in der Kleinstadt <a href="Wo%C5%82%C3%B3w" title="Wołów">Wohlau</a> als Arzt praktizierte, und Maria von Scholtz, die Tochter des herzoglich Liegnitzer-Brieger Rates <a href="Anton_Scholtz" title="Anton Scholtz">Anton von Scholtz</a> auf Raischmannsdorf. Als kleines Mädchen hielt sich Maria „gänzlich fern vom Puppenspiel“<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und drängte die Eltern vielmehr, am Unterricht des älteren Bruders teilnehmen zu dürfen. So konnte sie schon mit fünf Jahren perfekt lesen, lernte Arithmetik, Geschichte, Latein und weitere Sprachen. Doch wurde sie auch in häuslichen Handarbeiten ausgebildet.
</p><p>Durch eigene Initiative verbesserte sie ihre Kenntnisse in Mathematik und Latein, was ihr später bei der Bearbeitung der Kepler’schen Planetentafeln zugutekam. Mit elf Jahren erhielt sie Musikunterricht und brachte sich selbst den Umgang mit Noten bei. Ein Jahr später begann sie, Federskizzen anzufertigen, und mit 13 ohne fremde Hilfe Französisch zu lernen.
</p><p>Im Jahr 1615 übersiedelte ihre Familie von Wohlau nach <a href="%C5%9Awidnica" title="Świdnica">Schweidnitz</a> /Schlesien<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>. Auch dort arbeitete ihr Vater wieder als Arzt. Mit 13 Jahren wurde Maria am 26. September 1623 mit dem aus einem Bunzlauer Ratsgeschlecht stammenden Juristen David von Gerstmann verheiratet. Dieser stand dem Wissensdrang seiner sehr jungen Frau anscheinend wohlwollend gegenüber, so konnte Maria ihr Französisch verbessern, befasste sich mit Griechisch, erlernte selbständig das <a href="Laute" title="Laute">Lautenspiel</a> und begann noch zusätzlich, sich für die <a href="Astrologie" title="Astrologie">Astrologie</a> zu interessieren. Nach wenigen Jahren starb Gerstmann und sie kehrte in ihr Elternhaus zurück.<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Etwas später lernte sie den Arzt, Mathematiker und Astronomen <a href="Elias_von_L%C3%B6wen" title="Elias von Löwen">Elias von Löwen</a> (vormals Krätschmeier) kennen, der ihr Interesse an der Himmelskunde verstärkt. Anfang 1629 wurde Schweidnitz von sechs Kompanien Fußvolk des damals gefürchteten Lichtensteinischen Regiments besetzt, um nicht zuletzt durch Einsatz von Gewalt die durchweg <a href="Evangelisch" title="Evangelisch">evangelische</a> Bevölkerung zur <a href="Konversion_(Religion)" title="Konversion (Religion)">Konversion</a> zu bewegen.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Familie Cunitz verließ deshalb die Stadt. Nachdem ihr Vater am 8. August 1629 in <a href="Legnica" title="Legnica">Liegnitz</a> gestorben war, heiratete sie von Löwen. Anschließend zog das Paar in die Kleinstadt <a href="Byczyna" title="Byczyna">Pitschen</a> im damaligen evangelischen <a href="Herzogtum_Brieg" title="Herzogtum Brieg">Herzogtum Brieg</a>.
</p><p>Um den Wirren des <a href="Drei%C3%9Figj%C3%A4hriger_Krieg" title="Dreißigjähriger Krieg">Dreißigjährigen Krieges</a> zu entgehen, flohen sie weiter ins benachbarte <a href="Polen" title="Polen">Polen</a>. Dort in <a href="%C5%81ubnice_(Powiat_Wieruszowski)" title="Łubnice (Powiat Wieruszowski)">Łubnice</a> dicht an der Grenze zu Schlesien, auf einem Gut der Zisterzienserinnen des <a href="Zisterzienserinnenabtei_O%C5%82obok" class="mw-redirect" title="Zisterzienserinnenabtei Ołobok">Klosters Ołobok</a>, hatten beide dann genügend Ruhe, um sich mit einem sehr umfangreichen Projekt über Keplers Planetentafeln zu beschäftigen. Maria Cunitz war bei ihren Studien aufgefallen, dass die <a href="Rudolfinische_Tafeln" title="Rudolfinische Tafeln">Rudolfinischen Tafeln</a> des Astronomen <a href="Johannes_Kepler" title="Johannes Kepler">Johannes Kepler</a> nicht immer zweckmäßig zu nutzen waren. Sie fand verschiedene neue Methoden, um die Umlaufbahnen der Planeten leichter und ohne <a href="Logarithmen" class="mw-redirect" title="Logarithmen">Logarithmen</a> vorhersagen zu können, und überprüfte die Ergebnisse auch durch eigene <a href="Messreihe" title="Messreihe">Beobachtungen</a>. Ihre Arbeiten setzten sie in Pitschen fort, wo Elias von Löwen als Arzt tätig war. Im Jahr 1650 schloss sie das Werk <i>Urania propitia</i> (Verständliche Astronomie) ab, durch das sie schnell bekannt wurde. Auf über 500 Seiten mit zweisprachiger lateinischer und deutscher Einleitung und einem zweiten Band mit astronomischen Rechentafeln dokumentierte sie ihre langjährigen Forschungsarbeiten.<sup id="cite_ref-:0_7-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Vorwort erklärt sie ausdrücklich, warum sie auch in Deutsch schreibt: <i>Damit die “Kunstliebenden deutscher Nation” die gerne etwas über Astronomie erfahren wollen nicht “durch Unkundigkeit der lateinischen Sprache davon zurückgehalten werden”.</i>
</p><p>Ihr Ehemann starb am 27. April 1661 und sie am 22. August 1664.
</p><p>Zeitgenossen verehrten sie als „<a href="Athene" title="Athene">Athene</a> von Schlesien“, der Astronom <a href="Jean-Baptiste_Joseph_Delambre" title="Jean-Baptiste Joseph Delambre">Jean-Baptiste Joseph Delambre</a> bezeichnete sie noch Jahrzehnte später als „zweite <a href="Hypatia" title="Hypatia">Hypatia</a>“.<sup id="cite_ref-:0_7-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In seinem Buch <i>Schlesiens Hoch- und Wohlgelehrtes Frauenzimmer, Nebst unterschiedenen Poetinnen, So sich durch schöne und artige Poesien bey der curieusen Welt bekandt gemacht</i><sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> schreibt 1727 Johann Caspar Eberti<sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>9<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> über Maria: „Cunicia (Maria) oder Cunitzin, des berühmten Herrn Henrici Cunitii Tochter, […]. Ein gelehrtes Weib, die gleichsam als eine Königin unter dem Schlesischen Frauenzimmer hervorleuchtet; redete 7 Sprachen/ Deutsch/ Italienisch/ Französisch/ Polnisch/ Latein/ Griechisch und Hebräisch, war in der Music wohl erfahren und konnte ein nettes Gemählde verfertigen. Dabey war sie der Astrologie sehr ergeben […]; sie hatte in den Astronomischen Speculationibus ihr größtes Vergnügen […]“.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werk">Werk</h2></div>
<ul><li><i>URANIA PROPITIA SIVE Tabulae Astronomicae mirè faciles, vim hypothesium physicarum à Kepplero proditarum complexae; facillimo calculandi compendio, sine ulla Logarithmorum mentione, phaenomenis satisfacientes. Quarum usum pro tempore praesente, exacto, & futuro, (accedente insuper facillimá Superiorum SATURN & JOVIS ad exactiorem & coelo satis consonam rationem, reductione) duplici idiomate, Latino & vernaculo succinctè praescriptum cum Artis Cultoribus communicat MARIA CUNITIA. Das ist: Newe und Langgewünschete/ leichte Astronomische Tabelln/ durch derer vermittelung auff eine sonders behende Arth/ aller Planeten Bewegung/ nach der länge/ breite/ und andern Zufällen/ auff alle vergangene/ gegenwertige/ und künfftige Zeits-Puncten fürgestellet wird. Den Kunstliebenden Deutscher Nation zu gutt/ herfürgegeben. Sub singularibus Privilegiis perpetuis, sumptibus Autoris, BICINI Silesiorum, Excudebat Typographus Olsnensis JOHANN. SEYFFERTUS, ANNO M.DCL.</i> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.vd17.de/">VD17 Verzeichnis der Drucke des 17. Jahrhunderts, VDNummer= 39:125019N</a>) (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.bibliotekacyfrowa.pl/dlibra/docmetadata?id=18066">online</a>)</li></ul>
<p>Maria Cunitz gab <i>Urania Propitia</i> selbst und unter ihrem Geburtsnamen heraus, laut Titel im Jahr 1650. Sie verfasste das von Johann Seyffert in <a href="Ole%C5%9Bnica" title="Oleśnica">Oels</a><sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>10<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> gedruckte Werk zweisprachig – in Latein und Deutsch. Dadurch konnten es auch Menschen verstehen, die der Gelehrtensprache Latein nicht mächtig waren. Diese zweisprachige Form wird als in der deutschen, „ja möglicherweise sogar europäischen“ Wissenschaftsgeschichte ihrer Zeit als einmalig angesehen. Die Astronomin erweiterte <a href="Johannes_Kepler" title="Johannes Kepler">Johannes Keplers</a> Methoden, schrieb eine 265 Seiten lange wissenschaftliche Einführung und dazu 286 Seiten mit astronomischen Tabellen.<sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>11<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Sie korrigierte Fehler in den <a href="Rudolfinische_Tafeln" title="Rudolfinische Tafeln">Rudolfinischen Tafeln</a> und vereinfachte Keplers Berechnungen, indem sie die <a href="Logarithmus" title="Logarithmus">Logarithmen</a> entfernte. Das Werk gilt als früheste erhaltene wissenschaftliche Veröffentlichung einer Frau.
</p><p>Der Astronomiehistoriker <a href="Noel_Swerdlow" title="Noel Swerdlow">Noel Swerdlow</a> bescheinigte <i>Urania Propitia</i>, ein Werk auf dem höchsten technischen Niveau seiner Zeit zu sein.<sup id="cite_ref-:0_7-2" class="reference"><a href="#cite_note-:0-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen">Ehrungen</h2></div>
<p>In Schweidnitz steht das Maria-Cunitz Denkmal. Ein <a href="Liste_der_Venuskrater/C" title="Liste der Venuskrater/C">Venuskrater</a> trägt nach ihr den Namen <i>Cunitz</i>. In Bremen, Neustadt am Rübenberge und Leimen wurden Straßen nach ihr benannt.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Margarethe Arndt: <cite style="font-style:italic">Die Astronomin Maria Cunitz</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Jahrbuch der Schlesischen Friedrich Wilhelm Universität zu Breslau</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3</span>, 1986, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>87–97</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Maria+Cunitz&rft.atitle=Die+Astronomin+Maria+Cunitz&rft.au=Margarethe+Arndt&rft.date=1986&rft.genre=journal&rft.issue=3&rft.jtitle=Jahrbuch+der+Schlesischen+Friedrich+Wilhelm+Universit%C3%A4t+zu+Breslau&rft.pages=87-97" style="display:none"> </span></li>
<li>Johann C. Eberti: <cite style="font-style:italic">Eröffnetes Cabinet deß gelehrten Frauen-Zimmers. Darinnen die berühmtesten dieses Geschlechtes</cite>. Iudicium, München 2004, ISBN 3-89129-998-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>25–28</span> (Reprint der Ausgabe <i>Schlesiens hoch- und wohlgelahrtes Frauen-Zimmer</i>, Breslau 1727).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Maria+Cunitz&rft.au=Johann+C.+Eberti&rft.btitle=Er%C3%B6ffnetes+Cabinet+de%C3%9F+gelehrten+Frauen-Zimmers.+Darinnen+die+ber%C3%BChmtesten+dieses+Geschlechtes&rft.date=2004&rft.genre=book&rft.isbn=3891299982&rft.pages=25-28&rft.place=M%C3%BCnchen&rft.pub=Iudicium" style="display:none"> </span></li>
<li>Ingrid Guentherodt: <cite style="font-style:italic">Maria Cunitia: Urania propitia. Intendiertes, erwartetes und tatsächliches Lesepublikum einer Astronomin des 17. Jahrhunderts</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Daphnis. Zeitschrift für mittlere deutsche Literatur</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>20</span>, 1991, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>311–353</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Maria+Cunitz&rft.atitle=Maria+Cunitia%3A+Urania+propitia.+Intendiertes%2C+erwartetes+und+tats%C3%A4chliches+Lesepublikum+einer+Astronomin+des+17.+Jahrhunderts&rft.au=Ingrid+Guentherodt&rft.btitle=Daphnis.+Zeitschrift+f%C3%BCr+mittlere+deutsche+Literatur&rft.date=1991&rft.genre=book&rft.pages=311-353&rft.volume=20" style="display:none"> </span></li>
<li>Ingrid Guentherodt: <cite style="font-style:italic">Frühe Spuren von Maria Cunitia und Daniel Czepko in Schweidnitz 1623</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Daphnis. Zeitschrift für mittlere deutsche Literatur</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>20</span>, 1991, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>547–584</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Maria+Cunitz&rft.atitle=Fr%C3%BChe+Spuren+von+Maria+Cunitia+und+Daniel+Czepko+in+Schweidnitz+1623&rft.au=Ingrid+Guentherodt&rft.date=1991&rft.genre=journal&rft.issue=20&rft.jtitle=Daphnis.+Zeitschrift+f%C3%BCr+mittlere+deutsche+Literatur&rft.pages=547-584" style="display:none"> </span></li>
<li>Paul Knötel: <cite style="font-style:italic">Maria Cunitia</cite>. In: <a href="Friedrich_Andreae" title="Friedrich Andreae">Friedrich Andreae</a> (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Schlesier des 17. bis 19. Jahrhunderts, Schlesische Lebensbilder</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>3</span>. Breslau 1928, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>61–65</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Maria+Cunitz&rft.atitle=Maria+Cunitia&rft.au=Paul+Kn%C3%B6tel&rft.date=1928&rft.genre=journal&rft.issue=3&rft.jtitle=Schlesier+des+17.+bis+19.+Jahrhunderts%2C+Schlesische+Lebensbilder&rft.pages=61-65&rft.place=Breslau" style="display:none"> </span></li>
<li>Elias a Leonibus: <cite style="font-style:italic">Brief vom 2. Dezember 1651 an Johannes Hevelius. Original in der Bibliothèque de l’Observatoire de Paris, Signatur C1, Tome 2, N° 260</cite>. (deutsche Übersetzung von Frau Clavuot-Lutz).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Maria+Cunitz&rft.au=Elias+a+Leonibus&rft.btitle=Brief+vom+2.+Dezember+1651+an+Johannes+Hevelius.+Original+in+der+Biblioth%C3%A8que+de+l%E2%80%99Observatoire+de+Paris%2C+Signatur+C1%2C+Tome+2%2C+N%C2%B0+260&rft.genre=book" style="display:none"> </span></li>
<li>Klaus Liwowsky: <i>Einige Neuigkeiten zur Familie der Schlesierin Maria Cunitz</i>. Koblenz, 3. durchgesehene und vermehrte Aufl. 2010.</li>
<li><a href="Johann_Ephraim_Scheibel" title="Johann Ephraim Scheibel">Johann Ephraim Scheibel</a>: <cite style="font-style:italic">Nachrichten von der Frau von Lewen geb. Cunitzin</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Astronomische Bibliographie, der 3. Abteilung, zweite Fortsetzung, Schriften aus dem siebzehnten Jahrhundert von 1631 bis 1650 aus der Reihe Einleitung zur mathematischen Bücherkenntnis</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>20</span>. Breslau 1798, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>361–378</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Maria+Cunitz&rft.atitle=Nachrichten+von+der+Frau+von+Lewen+geb.+Cunitzin&rft.au=Johann+Ephraim+Scheibel&rft.date=1798&rft.genre=journal&rft.issue=20&rft.jtitle=Astronomische+Bibliographie%2C+der+3.+Abteilung%2C+zweite+Fortsetzung%2C+Schriften+aus+dem+siebzehnten+Jahrhundert+von+1631+bis+1650+aus+der+Reihe+Einleitung+zur+mathematischen+B%C3%BCcherkenntnis&rft.pages=361-378&rft.place=Breslau" style="display:none"> </span></li>
<li>Julius Schmidt: <cite style="font-style:italic">Die Lichtensteiner in Schweidnitz 1629</cite>. In: <cite style="font-style:italic">Schlesische Provinzialblätter</cite>. <span style="white-space:nowrap">Nr.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>116</span>, 1829, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>105–120</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Ajournal&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Maria+Cunitz&rft.atitle=Die+Lichtensteiner+in+Schweidnitz+1629&rft.au=Julius+Schmidt&rft.date=1829&rft.genre=journal&rft.issue=116&rft.jtitle=Schlesische+Provinzialbl%C3%A4tter&rft.pages=105-120" style="display:none"> </span></li>
<li><a href="Noel_Swerdlow" title="Noel Swerdlow">Noel Swerdlow</a>: <cite style="font-style:italic">Urania Propitia, Tabulae Rudophinae faciles redditae a Maria Cunitia Beneficent Urania, the Adaptation of the Rudolphine Tables by Maria Cunitz</cite>. In: Jed Z. Buchwald (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">A Master of Science History: Essays in Honor of Charles Coulston Gillispie</cite>. Springer, Dordrecht 2012, ISBN 978-94-007-2626-0, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>81–121</span> (erstmalige Auswertung und Beurteilung der Berechnungen aus Urania Propitia).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Maria+Cunitz&rft.atitle=Urania+Propitia%2C+Tabulae+Rudophinae+faciles+redditae+a+Maria+Cunitia+Beneficent+Urania%2C+the+Adaptation+of+the+Rudolphine+Tables+by+Maria+Cunitz&rft.au=Noel+Swerdlow&rft.btitle=A+Master+of+Science+History%3A+Essays+in+Honor+of+Charles+Coulston+Gillispie&rft.date=2012&rft.genre=book&rft.isbn=9789400726260&rft.pages=81-121&rft.place=Dordrecht&rft.pub=Springer" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://kxp.k10plus.de/DB=1.28/REL?RELTYPE=TT&PPN=00513336X">Druckschriften von und über Maria Cunitz</a> im <a href="VD_17" title="VD 17">VD 17</a>.</li>
<li>John J. O’Connor, <a href="Edmund_Robertson" title="Edmund Robertson">Edmund F. Robertson</a>: <a rel="nofollow" class="external text" href="https://mathshistory.st-andrews.ac.uk/Biographies/Cunitz/"><i>Maria Cunitz.</i></a> In: <span lang="en"><i><a href="MacTutor_History_of_Mathematics_archive" title="MacTutor History of Mathematics archive">MacTutor History of Mathematics archive</a></i></span> (englisch).</li>
<li><a href="Adolf_Schimmelpfennig_(Historiker)" title="Adolf Schimmelpfennig (Historiker)">Adolf Schimmelpfennig</a>: <i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Cunitz,_Maria" class="extiw external" title="s:ADB:Cunitz, Maria">Cunitz, Maria</a>.</i> In: <i><a href="Allgemeine_Deutsche_Biographie" title="Allgemeine Deutsche Biographie">Allgemeine Deutsche Biographie</a></i> (ADB). Band 4, Duncker & Humblot, Leipzig 1876, S. 641.</li>
<li><a href="Florian_Freistetter" title="Florian Freistetter">Florian Freistetter</a>: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2015/07/29/uranias-tochter-maria-cunitz-und-der-leichte-weg-zur-sternenkunst/3/">Uranias Tochter: Maria Cunitz und der “leichte Weg zur Sternenkunst”</a></i>, Science Blog 2015, abgerufen am 14. April 2024.</li>
<li><i><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.zedler-lexikon.de/index.html?c=blaettern&bandnummer=15&seitenzahl=1063">Kunitzin oder Cunicia, Maria.</a></i> In: <a href="Johann_Heinrich_Zedler" title="Johann Heinrich Zedler">Johann Heinrich Zedler</a>: <i><a href="Grosses_vollst%C3%A4ndiges_Universal-Lexicon_Aller_Wissenschafften_und_K%C3%BCnste" title="Grosses vollständiges Universal-Lexicon Aller Wissenschafften und Künste">Grosses vollständiges Universal-Lexicon Aller Wissenschafften und Künste</a>.</i> Band 15, Leipzig 1737, Sp. 2134 f.</li>
<li><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.th-luebeck.de/alt-studium-und-weiterbildung/studienberatung/weibliche-vorbilder/cunitz-maria/"><i>Cunitz, Maria.</i></a> <a href="Technische_Hochschule_L%C3%BCbeck" title="Technische Hochschule Lübeck">Technische Hochschule Lübeck</a><span style="display:none">;</span><span class="Abrufdatum" style="display:none"> abgerufen am 29. Mai 2025</span></span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMaria+Cunitz&rft.title=Cunitz%2C+Maria&rft.description=Cunitz%2C+Maria&rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.th-luebeck.de%2Falt-studium-und-weiterbildung%2Fstudienberatung%2Fweibliche-vorbilder%2Fcunitz-maria%2F&rft.publisher=%5B%5BTechnische+Hochschule+L%C3%BCbeck%5D%5D"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Scheibel, 363.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">„Wahrscheinlich war sie 1604 in Wohlau geboren“ (Knötel, S. 63).</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Leonibus, S. 1.</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Liwowsky, S. 31.</span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Hilmar Duerbeck: <cite style="font-style:italic">Maria Cunitz: Kriegswirren und Planetenberechnung</cite>. In: Frauenmuseum Bonn (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Astronominnen. Frauen die nach den Sternen greifen</cite>. Bonn 2009, ISBN 978-3-940482-30-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>41, 42</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Maria+Cunitz&rft.atitle=Maria+Cunitz%3A+Kriegswirren+und+Planetenberechnung&rft.au=Hilmar+Duerbeck&rft.btitle=Astronominnen.+Frauen+die+nach+den+Sternen+greifen&rft.date=2009&rft.genre=book&rft.isbn=9783940482303&rft.pages=41%2C+42&rft.place=Bonn" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. Schmidt, vor allem S. 111–113.</span>
</li>
<li id="cite_note-:0-7"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_7-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_7-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_7-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Anna Reser, Leila McNeill: <cite style="font-style:italic">Frauen, die die Wissenschaft veränderten</cite>. Haupt, Bern 2022, ISBN 978-3-258-08258-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>37<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Maria+Cunitz&rft.au=Anna+Reser%2C+Leila+McNeill&rft.btitle=Frauen%2C+die+die+Wissenschaft+ver%C3%A4nderten&rft.date=2022&rft.genre=book&rft.isbn=9783258082585&rft.pages=37+f.&rft.place=Bern&rft.pub=Haupt" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */
.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}
/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160304055825/http://www.onb.ac.at/ariadne/projekte/femme/galerie/werk_schlesiens/pages/Scan0003.html">onb.ac.at</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 4. März 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160305031642/http://www.onb.ac.at/ariadne/projekte/femme/werk_schlesiens.html">onb.ac.at</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 5. März 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">Vgl. <a href="Norbert_Conrads" title="Norbert Conrads">Norbert Conrads</a>: <i>Anna Würster, die erste privilegierte Medizinerin Schlesiens (1657).</i> In: <a href="Konrad_Goehl" title="Konrad Goehl">Konrad Goehl</a>, <a href="Johannes_Gottfried_Mayer" title="Johannes Gottfried Mayer">Johannes Gottfried Mayer</a> (Hrsg.): <i>Editionen und Studien zur lateinischen und deutschen Fachprosa des Mittelalters. Festgabe für Gundolf Keil zum 65. Geburtstag.</i> Königshausen & Neumann, Würzburg 2000 (= <i>Texte und Wissen.</i> Band 3), ISBN 3-8260-1851-6, S. 1–15, hier: S. 10.</span>
</li>
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">Ingrid Guentherodt: <i>Wissenschaftliche Arbeiten von Maria Cunitz und Maria Sibylla Merian.</i> In: <a href="Gisela_Brinker-Gabler" title="Gisela Brinker-Gabler">Gisela Brinker-Gabler</a> (Hrsg.): <i>Deutsche Literatur von Frauen</i>. Erster Band 1988, S. 198–199.</span>
</li>
</ol>
<div class="hintergrundfarbe1 rahmenfarbe1 navigation-not-searchable normdaten-typ-p" style="border-style: solid; border-width: 1px; clear: left; margin-bottom:1em; margin-top:1em; padding: 0.25em; overflow: hidden; word-break: break-word; word-wrap: break-word;" id="normdaten">
<div style="display: table-cell; vertical-align: middle; width: 100%;">
<div>
Normdaten (Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/128746777">128746777</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/no2006075173">no2006075173</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/15830537/">15830537</a></span> | </div>
</div></div>
</div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
Dieser Artikel wurde von <a class="external text" title="Zuletzt bearbeitet am 2025-12-25" href="https://de.wikipedia.org/wiki/?title=Maria_Cunitz&oldid=262708979">Wikipedia</a> herausgegeben. Der Text ist unter <a class="external text" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de">Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0</a> verfügbar, sofern nicht anders angegeben. Für die Mediendateien können zusätzliche Bedingungen gelten.
</div>
</div><!--/htdig_noindex--></div>
</div>
</main>
</div>
</div>
</div>
<script src="./_webp_/webpHandler.js"></script>
</body></html>